Wertgegenstände und Bargeld sicher verwahren? Mieten Sie ein Schließfach!

MAG. PHILIPP STOSSIER

Ihr Experte für Insolvenz- und

Immobilienrecht, Unternehmens-

und Wirtschaftsrecht.

Golddukaten, Bargeld, wichtige Papiere und Dokumente: Die Nachtischschublade oder im Kleiderschrank unter T-Shirts, Hosen und Co. sind dabei wohl keine allzu guten Aufbewahrungsmöglichkeiten. Ein Schließfach in einer Bank oder bei vertrauenswürdigen Institutionen oder Unternehmen schafft eine sichere Örtlichkeit.

Aufgebrochene Eingangstüren, zertrümmerte Fenster, eine verwüstete Wohnung: Rund 48.000 Einbrüche wurden laut Statistik des Innenministeriums 2018 in Österreichs Wohnungen und Häuser verzeichnet. Die Diebe nahmen dabei Bargeld, Sparbücher, Schmuck, Münzen, Kreditkarten oder andere Wertsachen mit. Bei der Hälfte aller Wohnraumeinbrüche blieb es jedoch lediglich beim Einbruchsversuch. Gründe dafür waren ein guter Eigenschutz und die richtig gesetzten Präventionsmaßnahmen.[1] Dazu zählen auch Tresore und Safes in den privaten Räumlichkeiten, die jedoch eher kostspielig sind.

[1] https://www.bmi.gv.at/508/files/SIB_2018/3_SIB_2018_Kriminalitaetsbericht_web.pdf

Denkt man an Wertgegenstände wie Dokumente oder Geld aber auch coronabedingt an Goldbarren und Dukaten und an deren Aufbewahrung kommt einem abseits von privaten Möglichkeiten zunächst das altbewährte Bankschließfach in den Sinn. Diese Schließfächer oder auch Banksafes werden von sämtlichen Banken angeboten und vermietet und gibt es in unterschiedlichen Größen. Was die Mieter eines Schließfaches einlagern ist grundsätzlich gleich. Lediglich verbotene und gefährliche Gegenstände, wie Waffen, Sprengstoff oder Drogen. Die Sicherheit des Inhalts hat bei allen Anbietern natürlich oberste Priorität.

Sicherheit für Wertgegenstände

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Schutz für einen selbst, aber auch für hart erarbeitetes Geld, wertvolle Erinnerungsstücke, wichtige Dokumente oder auch Wertpapiere. Die Welser Kanzlei von Mag. Philipp Stossier, Dr. Martin Stossier und Dr. Roland Heitzinger bietet einen eigenen Tresorraum, in dem Schließfächer gemietet werden können. Die Kosten für ein Schließfach belaufen sich ab 249 Euro jährlich.

Mit dem Schlüssel zum persönlichen Schließfach haben die Mieter alleinigen Zugang. Auszuweisen haben sich Besitzer von Schießfächern in der Welser Kanzlei mittels Personalausweis oder Reisepass.

Achtung: Versicherungsschutz
Für den Fall des Verlustes oder Beschädigung der eingelagerten Gegenstände und Wertsachen ist ein Versicherungsschutz, eine Grundversicherung, von bis zu 4.000 Euro enthalten. Diese umfasst unter anderem Einbruchdiebstahl, Feuer, Leitungswasser und Beraubung.

Sollte trotz hochwertiger Sicherheitsvorkehrungen dennoch etwas passieren, ist es wichtig, dass die Besitzer eines Schließfaches genau wissen, was deponiert wurde. Im Schadensfall muss bewiesen werden, was im Schließfach gelagert wurde, ansonsten entfällt die Entschädigung der Versicherung. Daher: Fotos vom Inhalt machen oder mit einem Vertrauten darüber sprechen.

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HV Fazit: „Big Player“ sehr gut aufgestellt auch in Krisenzeiten

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Verbund, Lenzing, Rosenbauer, Mayr-Melnhof Karton, Pierer Mobility, FACC oder Andritz: Die großen österreichischen Aktiengesellschaften hielten in den letzten Monaten ihre Hauptversammlungen – virtuell oder physisch – ab.

Einmal im Jahr sind die Aktiengesellschaften verpflichtet eine ordentliche Hauptversammlung mit allen stimmberechtigten Teilnehmern, also allen Inhabern von Stammaktien des Unternehmens, abzuhalten. Bei den Hauptversammlungen 2020, die bisher durchgeführt wurden, war ein zentrales Thema natürlich die Coronakrise und ihre Auswirkungen auf Märkte, Umsätze und die Zukunft.

Mein Fazit ist klar – die österreichischen Konzerne und „Big Player“ sind sehr gut aufgestellt und können auf jegliche Veränderungen rasch reagieren. Mein Eindruck, dass große Unternehmen mit zig tausenden Mitarbeitern eher träge sind, wurde revidiert. Die Vorstände sitzen fest im Sattel, die Strukturen sind so geschaffen, dass man unheimlich schnell reagieren kann, die Zukunft wird nachhaltig abgesichert. Ich bin beeindruck!

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Open House im neuen Welser Kanzleistandort

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Die renommierte Welser Kanzlei der Rechtsanwälte Mag. Philipp Stossier, Dr. Martin Stossier und Dr. Roland Heitzinger in Wels eröffnete die neuen Büroräumlichkeiten mit mehr als 150 Gästen.

Die Kanzlei wurde in der Dragonerstraße in Wels neu eröffnet und damit der erfolgreiche Umbau und Umzug gefeiert. Das Haus, indem sich die neuen Büroräumlichkeiten befinden, wurde von den Architekten Ortner & Ortner in den 1980er Jahren designt und erbaut. Heute wurde das Objekt von Architekt Wolfgang Frohring bis auf die Außenmauern, die Decke im Kellergeschoss und das Dach, beinahe gänzlich umgestaltet. Die Neukonzeption wurde von der Stadt Wels als bedeutungsvolle Revitalisierung ausgezeichnet. Die neuen Kanzleiräumlichkeiten sind sehr hell und modern und bieten dem Team dreimal mehr Platz als das alte Büro in der Ringstraße und auch eine bessere Infrastruktur, um Klienten noch besser beraten und betreuen zu können. Es gratulierten unter anderem Bürgermeister und Kollege Dr. Andreas Rabl, Stadtrat Peter Lehner, Bürgermeister der Marktgemeinde Thalheim Andreas Stockinger, CEO der Lunik2 Group Gerhard Kürner und Vorstandsvorsitzende der KTM AG Stefan Pierer. Für das leibliche Wohl sorgte das s´Kulinarium Wels.

Dr. Martin Stossier, Dr. Roland Heitzinger und Mag. Philipp Stossier sind die Experten für jeden Fall.

Die Experten für jeden Fall
Die Anwälte sind spezialisiert auf die Bereiche Immobilien-, Insolvenz-, Scheidungs- und Strafrecht sowie Unternehmens- und Wirtschaftsrecht. Die Klienten werden persönlich und individuell betreut. Die Anwälte sind in der Beratung und Betreuung stets bemüht Vereinbarungen zwischen den Parteien zu finden, die für beide Seiten eine faire Lösung darstellen. Dies ist das Credo von Dr. Martin Stossier, der die Kanzlei 1985 gründete, Dr. Roland Heitzinger, der nach seiner absolvierten Ausbildung in der Kanzlei weiter kooperierte und Mag. Philipp Stossier, der dritter Kooperationspartner in der Kanzlei. 

Dr. Martin Stossier, Dr. Roland Heitzinger und Mag. Philipp Stossier sind die Experten für jeden Fall.

Insgesamt wurden bisher rund 350 Insolvenzverfahren, wie zum Beispiel jenes der Wozabal Mietberufsbekleidung GmbH & Co.KG., der Stadler Güterverkehrs GmbH, der funworld AG, der Schuster Sport & ClassicCars GmbH oder der Theresia Häupl GmbH als Masseverwalter, Schuldner- und Bankenvertreter betreut.

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Athleten während und nach Verletzungen nicht hängen lassen

MAG. PHILIPP STOSSIER

There is no denying the fact that the success of an advertisement lies mostly in the headline.

Sind Sportler Arbeitnehmer bei einem Verein oder Verband, selbstständige Einzelkämpfer oder aus Lust und Laune heraus als Hobbysportler unterwegs? Bei der Klärung dieser oftmals schwierig zu klärenden arbeits- und sozialrechtlichen Grundfragen sind Vereinsorgane, Sponsoren und Verbände gut beraten, rechtlichen Beistand zu konsultieren.

Ein wichtiges Urteil für die gesamte Sportwelt ist im Zusammenhang mit dem Unfall von Skispringer Lukas Müller, der bei einem Sturz als Vorspringer seit der WM 2016 im Rollstuhl sitzt, ergangen. Die zuständige Gebietskrankenkasse ging rechtlich richtig vom Vorliegen eines Dienstverhältnisses und somit von einem Arbeitsunfall aus. Der ÖSV, der seinen Unfall als Freizeitunfall einstuften, ging gegen diesen Bescheid der Gebietskrankenkasse über mehrere Instanzen vor, dessen Richtigkeit nun vom Verwaltungsgerichtshof bestätigt wurde. Damit ist Müller nun bis an sein Lebensende finanziell abgesichert. Der VwGH hat damit seine bereits seit langem bestehende Rechtsprechung zu Berufssportlern und Amateursportlern, die in persönlicher Abhängigkeit gegen Entgelt für einen Verein oder Verband tätig sind, bestätigt.

Zur Beurteilung ob ein Sportler im Einzelfall Dienstnehmern im Sinne des ASVG und damit anzumelden ist, rate ich, insbesondere auch um mögliche Haftungen zu vermeiden, einen Anwalt des Vertrauens zu konsultieren. Auch Sportler sind nach einer Sportverletzung gut beraten bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche anwaltlichen Beistand hinzuzuziehen, da die Anerkennung als Arbeitsunfall weitreichende Konsequenzen für das weitere Leben hat.

Weitreichende Folgen
Dieses Urteil des Verwaltungsgerichtshofes soll nun nicht nur für besonders risikoreiche Sportarten, sondern wirklich für alle, als Präzedenzfall herangezogen werden. Es geht um die gesetzliche Versicherung und vor allem auch Absicherung für Sportlerinnen und Sportler, gleich ob in einem Verband oder Verein tätig, oder als ambitionierte Hobbysportler welche sich etwa in einer persönlichen Abhängigkeit zu einem Sponsor befinden. Aber auch für Sponsoren hat dieses Urteil weitreichende Bedeutung, da auch die Beziehung zum gesponsorten Sportler ein Dienstverhältnis sein kann, wenn der Sponsor beim Training, bei den zu absolvierenden Wettkämpfen, etc. eingebunden ist.

  • Berufssportler/Profisportler

Dies sind alle, die mit der Ausübung des Sports den gesamten Lebensunterhalt verdienen. Sie haben Verträge mit Vereinen und es liegt ein Dienstvertrag vor. Dieser führt zur Anwendung sämtlicher einschlägiger arbeitsrechtlicher und sozialversicherungsrechtlicher Regelungen: Urlaubsrecht, Arbeitszeit, etc. Der Vertragspartner ist verpflichtet den Sportler dem ASVG entsprechend zu versichern und anzumelden.

  • Vereinssportler/Hobbysportler

Diese Sportler erhalten für die Ausübung keine Gegenleistung. Damit ergibt sich keine rechtliche Verpflichtung, dass die Sportart ausgeübt werden muss aber auch keine Gegenleistung wie einen Dienstvertrag. Arbeits- oder sozialversicherungsrechtliche Regelungen sind daher nicht möglich.

  • Halbprofis/Nebenberufssportler

Diese Sportler erhalten eine Gegenleistung für die Ausübung, dies ist jedoch nicht primär ihr Lebensunterhalt. Der Sport ist sozusagen ihr Zweitjob. Diese Einordnung ist eine große Herausforderung und rechtliche Grauzone.

Die Absicherung von Sportler
Ein aktueller Fall, die Vertretung eines Sportlers nach einer schweren Verletzung bei der Ausübung, zieht sich bereits seit 2013. Grund dafür ist, dass die Gebietskrankenkasse und auch die Pensionsversicherungsanstalt oftmals den Einzelfall bis in die letzte Instanz treiben und dies für den Betroffenen eigentlich unzumutbar ist. Es lohnt sich als Sportler, gleich ob Profi, Amateur oder nebenbei, eine Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen, um sich bei Unfällen geschützt und finanziell abgesichert zu wissen.

MAG. PHILIPP STOSSIER

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